Freitag, 25. Juli 2014

Freitagsblumen







Wilde Blumen aus meinem wilden Garten.
Eine Feder vom Wegesrand.
Und der kleine Käfer, gepurzelt aus dem Strauß, wundert sich über sein neues zu Hause; das Fensterbrett.

Und natürlich gibt es hier noch viel mehr wunderschöne Blumen zu bestaunen...

Sonntag, 20. Juli 2014

Stadt // Land // Sommer



Der Sommer ist so toll, dass er überall toll ist...




















... auch hier bei Anna...



Freitag, 4. Juli 2014

Freitagsblumen

Jeden Freitag gibt es bei Holunderbluetchen wunderschöne Blumen zu bewundern.
Und heute bin ich zum erstmal mal auch dabei....




Ich fange ganz klein an. Mit meinem selbstgezogenen Kornblumen aus dem Garten.
Sie sind noch so klein und zierlich, dass ich keine Vase gefunden habe... und auch der Rosmarin
muss sie ein wenig stützen. Klein, aber fein.

Mehr Blumen gibt es hier...

Euch allen ein schönes Wochenende!

Freitag, 20. Juni 2014

Überraschung aus dem Garten






Ich bin immer wieder überrascht, welche Schönheiten unser wilder Garten so hervorbringt.
Gestern habe ich diese wunderschönen Blumen gefunden.
Leider weiß ich gar nicht, wie sie heißen... Hat von euch jemand Ahnung?


Sonntag, 15. Juni 2014

Stadt // Land // Arbeiten

Ob Stadt, ob Land, was zu Essen muss auf den Tisch, die Brut will gefüttert sein und dazu muss frau Geld verdienen gehen... und wie das so klappt (oder auch nicht so sehr) erzählen wie immer Anna und Laura.

Ich habe viel darüber nachgedacht, ob es überhaupt einen Unterschied zwischen Land und Stadt gibt, wenn es um das Thema Arbeiten geht. Natürlich gibt es Berufe, die sich nicht überall ausüben lassen. Ein Bauer würde in der Stadt wohl nur schwierig einen Acker bewirtschaften können und ein Investmentbanker würde sich in der Dorfsparkasse wohl eher fehl am Platze fühlen. Aber es gibt auch in Berlin Imker und auch auf dem Lande hier gibt es Softwareentwickler... Vielleicht kann man gar nicht so pauschal einen Unterschied ausmachen. Gearbeitet wird überall. Für den einen gibt es in der Stadt mehr Möglichkeit und für den anderen auf dem Lande. Und so möchte ich heute mal von meiner persönlichen Arbeitswelt erzählen...
Von meiner Ausbildung her habe ich ein Diplom in Innenarchitektur und einen Master an der Kunstakademie im Bereich Architektur absolviert. Gearbeitet habe ich dann in Berlin, ähnlich wie Anna, eher in einem Patchworksystem. Ich habe für eine Firma Ausstellungen konzipiert, mit Freunden ein kleines Architekturbüro betrieben und eigene Projekte umgesetzt... und irgendwann war ich dann auch noch Mama.
Aber auch nach dem Umzug auf´s Land hat sich mein Patchworksystem nicht geändert.
Ich arbeite nun mit einem Schwager zusammen. Wir betreiben ein kleines Möbelgeschäft und ein Innenarchitekturbüro und natürlich bin ich immer noch Mama.
Was ich an meiner Arbeit mag ist die Vielseitigkeit. Vormittags kümmere ich mich um den Laden, mache Entwürfe, spreche mit Kunden, erledige Büroarbeit, ... und Nachmittags wird gespielt und gebastelt, ich treffe andere Mütter, gehe zum Kinderturnen, putze, koche, kaufe ein... usw. Ich denke viele Mamas haben solch einen Alltag. Und auch wenn man abends platt ist, macht es auch eine Menge Spaß. Für mich ist es die Balance aus Arbeiten und Familie, die mich erfüllt. Ich brauche beides und ich bin froh, dass ich beides so ausleben kann. Da hat sich auch nach unserem Umzug auf´s Land nichts daran geändert.
Geändert haben sich vielleicht meine Fahrzeiten. Anders als in der Stadt, in der ich immer von Büro zu Büro getingelt bin und durch ganz Berlin „reisen“ muss, gehe ich auf dem Land zu Fuß zur Arbeit. Das ist lustigerweise genau andersrum als beim Thema Einkaufen letzen Monat.






Mittwoch, 11. Juni 2014

Mmmh...



... die ersten Himbeeren sind reif! :)

Mittwoch, 4. Juni 2014

Frisch umgetopft






Draußen regnet es.
Der Garten tankt Wasser.
Zeit sich um die kleinen Freunde hier drinnen zu kümmern.